Motiv, Perspektive, Bildausschnitt: Erfahren Sie, wie Sie Ihr Mietobjekt ins perfekte Licht rücken – mit 6 Profi-Tipps für Wohnungsfotos!

Professionelle Fotos Ihres Mietobjektes: So geht’s!

Wie heißt es so schön: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das gilt auch – und vor allem! – in der Kurzzeitvermietung. Neben den grundlegenden Objektinformationen sind für Ihre zukünftigen Mieter die Bilder das wichtigste Entscheidungskriterium.

Schließlich gibt es in der Kurzzeitvermietung in der Regel keinen Besichtigungstermin. Ihr Mieter macht sich also anhand Ihrer Fotos im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von Ihrem Objekt. Und trifft danach seine Entscheidung für oder gegen Ihre Wohnung.

Es macht also in jedem Fall Sinn, in gute, aussagekräftige Fotos zu investieren. So bieten Sie nicht nur Ihren zukünftigen Mietern die bestmögliche Information zum Objekt, sondern erhöhen auch die Chance auf Buchungen.

Doch worauf kommt es bei Wohnungsfotos eigentlich an? Was sollten Sie beachten und welche Fehler auf keinen Fall machen? Wir haben die besten Tipps für Sie …  

 

6 Tipps zum perfekten Wohnungsfoto

Ob Sie Ihre Wohnung von einem Profi fotografieren lassen oder lieber selbst zur Kamera greifen, bleibt ganz Ihnen selbst überlassen. Es lohnt sich allerdings in jedem Fall, dabei einige wichtige Aspekte zu beachten.

 

Foto-Tipp #1: Was kommt aufs Bild?

 

Im Kurzzeitwohnen-Profil Ihrer Wohnung haben Sie Platz für acht Fotos. Überlegen Sie sich also im Vorhinein gut, was Sie Ihren potenziellen Mietern gerne zeigen möchten.

Am besten eigenen sich dafür Bilder im Querformat, das diese in der Kurzzeitwohnen-Galerie besonders gut zur Geltung kommen. Greifen Sie also nur bei sehr kleinen Räumen, die im Querformat keinen sinnvollen Bildausschnitt liefern, auf Hochformat zurück.


Starten Sie mit Übersichtsaufnahmen von jedem Raum – natürlich auch von Küche, Schlafzimmer und Bad! Auf den Fotos sollten Größe und Ausstattung des jeweiligen Raumes so gut wie möglich erkennbar sein. Bei größeren Räumen können auch zwei Fotos sinnvoll sein. 

Bei kleineren Räumen bekommen Sie übrigens oft mehr aufs Bild, wenn Sie von oben fotografieren. Nützen Sie dafür beispielsweise eine Leiter oder einen Stuhl! 

Nach den Übersichtsfotos haben Sie noch Platz für weitere Aufnahmen? Wie wäre es dann zum Beispiel mit Detailaufnahmen besonders schöner Bereiche?

 

Foto-Tipp #2: Perfekt bis ins Detail

 

Gestalten Sie Ihre Fotos mit Liebe zum Detail! Stellen Sie sicher, dass nichts auf dem Bild ist, das im Raum eigentlich nichts zu suchen hat (zum Beispiel persönliche Gegenstände). 

Stattdessen können Sie die Wohnung für die Fotos entsprechend „dekorieren“. So sehen etwa ein gedeckter Tisch im Essbereich oder eine Jacke in der Garderobe gleich wohnlicher aus. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und verwenden Sie nach Belieben passende Dekoartikel – Ihre Fotos wirken dadurch lebendiger!

Auf der Suche nach Inspiration? Werfen Sie einen Blick auf unseren Artikel „Wie präsentiere ich meine Wohnung richtig?“!

 

 

 

Foto-Tipp #3: Ins beste Licht gerückt

Die Lichtverhältnisse in einem Raum machen einen großen Unterschied im fertigen Foto – probieren Sie es aus! Nehmen Sie deshalb Ihre Fotos nicht auf, wenn die Sonne gerade voll in den Raum scheint. Besser eignen sich dafür der frühe Abend vor Sonnenuntergang, der Morgen oder ein bewölkter Tag.

Haben Sie die besten Lichtverhältnisse für Ihren Raum gefunden, vergessen Sie nicht, innen alle Lichter anzuschalten, bevor Sie den Auslöser drücken.


Foto-Tipp #4: Verschwommen? Bitte nicht!

Unscharfe Bilder sehen nicht nur unschön, sondern auch unprofessionell aus. Mit ein paar einfachen Kniffen sind sie ganz leicht zu vermeiden!

Drücken Sie den Auslöser Ihrer Kamera erst bis zum ersten Widerstand, bevor Sie ganz abdrücken. Fotografieren Sie mit Handy, tippen Sie einfach auf das Display, um den zentralen Bereich scharf zu stellen. In diesem Schritt fokussiert die Kamera – und gibt das in den meisten Fällen auch durch ein kurzes Signal bekannt.

Ist das Motiv scharfgestellt, achten Sie darauf, die Kamera so wenig wie möglich zu bewegen, wenn Sie ganz durchdrücken. Führt das immer noch nicht zu scharfen Bildern, ist es Zeit für Hilfsmittel! Verwenden Sie ein Stativ oder stellen Sie die Kamera auf einer Leiter oder einem Regal ab. In Kombination mit dem Selbstauslöser sind verschwommene Bilder so weitgehend ausgeschlossen.

Außerdem beachten: Belichtet die Kamera zu lange, ist es im Raum zu dunkel. Nehmen Sie in diesem Fall den Blitz dazu oder warten Sie auf bessere Lichtverhältnisse.


Foto-Tipp #5: Handy oder Kamera?

Eines steht fest: Die Zeiten, in denen man nur mit Kameras gute Fotos machen konnte, sind vorbei. Heutzutage verfügen viele Handys über hervorragende Kamera-Funktionen.

Bedenken Sie jedoch, dass Kameras jedoch meist trotzdem größere Bildsensoren und dadurch auch einen besseren Dynamikumfang aufweisen. Unter Dynamik versteht man den Lichtbereich zwischen Weiß und Schwarz, den eine Kamera aufnehmen kann. Da das Tageslicht viel heller ist als die Beleuchtung von Innenräumen, gibt es bei der Wohnungsfotografie große Dynamikbereiche, welche von Kameras meist besser dargestellt werden können.

Daher unser Tipp: Wenn Sie mit dem Handy fotografieren, ist es noch wichtiger, auf die Lichtverhältnisse zu achten! Auch ein bewölkter Tag kann hier zu hell sein. Warten Sie also besser auf die Dämmerung!

Auch interessant: Viele Handys und Kameras bieten eine so genannte „HDR-Funktion“, die den Dynamikumfang der Bilder vergrößert. Bedenken Sie allerdings, dass im HDR-Modus gleich mehrere Bilder hintereinander gemacht werde. Es ist daher noch wichtiger, die Kamera für scharfe Fotos ruhig zu halten!

 

Foto-Tipp #6: Nehmen Sie sich Zeit!

Sicher, auch ein Schnappschuss kann mit etwas Glück ein tolles Foto abgeben. Im Regelfall gilt aber: Nehmen Sie sich ausreichend Zeit!

Sie werden sehen: Je mehr Zeit und Muße Sie in die Bilder Ihres Objekts investieren, desto attraktiver wird Ihr Wohnungs-Profil. Und das schlägt sich womöglich schon bald in vermehrten Buchungen nieder!

 

 

 

Professionelle Unterstützung: Der Kurzzeitwohnen-Fotoservice

Sie trauen sich nicht zu, selbst gutes Fotomaterial Ihres Mietobjekts zu schießen oder haben keine Zeit dafür? Dann wenden Sie sich an das Team von Kurzzeitwohnen!

In Salzburg bieten wir bereits einen professionellen Fotoservice, der für Sie Fotos Ihres Objekts anfertigt. Für Vermieter außerhalb der Mozartstadt heißt es noch ein wenig warten: Unser Fotoservice startet bald auch in weiteren Locations!

Sie möchten unser Fotoservice nützen oder haben weitere Fragen? Wenden Sie sich einfach unter +43 662 66 01 32 - 0 oder office@kurzzeitwohnen.com an das Team von Kurzzeitwohnen!

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